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Spenderherz

Wir kannten uns seit 6 Monaten…
als wir zusammen waren…
Durch einen Streit verstanden                                       
 wir uns noch besser!
Als ich sagte, ich sei krank, weintest du um mich…                                                                                                                                                                           
Doch als ich ins Flugzeug stieg,
um eine Operation
durchzuführen, sagtest du mir
nicht auf Wiedersehen…!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz…
                                              

Als ich wiederkam, fand ich dich nicht…
Man wollte mir nicht sagen, wo du bist?!

                                              

Als ich meine Mutter fragte, sagte sie
Mit Tränen in den Augen:

 „Hat man dir nicht gesagt, wer dir das
  Herz gespendet hat...?“
1.6.07 21:04


Die Muschel

Ich war mit meinen Eltern im Urlaub in Italien. Eines Morgens ging ich am Strand auf Muschelsuche. Schon nach weinigen Minuten war meine Tüte voll. Plötzlich spülten die Wellen eine große Muschel ans Ufer: Sie hatte eine wunderschöne Form, eine faszinierende Farbe und glitzerte in der Sonne. Sofort legte ich sie zu den anderen Muscheln.

Nach einer Woche fuhren wir zurück nach Hause und unterwegs gab es nur Stress im Auto. Erst hatten wir einen Platten, danach ging das Benzin kurz vor der Tankstelle aus und wir prallten noch beinahe mit einem betrunkenen Fahrer zusammen.

Endlich zu Hause angekommen, packte ich meine Sachen aus. Ich nahm meine Lieblingsmuschel und hielt sie an mein Ohr, doch statt Meeresrauschen hörte ich ein seltsames Geräusch. Es klang wie ein verzweifeltes Wimmern. Ich erschrak und legte die Muschel in eine Schublade.


Am ersten Schultag nach den Sommerferien verschlief ich und kam zu spät. Meine Freunde hatten sich irgendwie verändert: Sie sprachen plötzlich nicht mehr mit mir! Die neue Mathelehrerin hatte es auf mich abgesehen und in meinem Lieblingsfach Französisch bekam ich eine 4, obwohl ich doch gut gelernt hatte! Zu allem Übel machte auch noch mein Freund mit mir Schluss. Das war genug: Seit ich diese Muschel gefunden hatte, ging einfach alles schief. Ich beschloss sie im Park zu vergraben!

Eine Woche später waren wir zu Besuch bei unseren Nachbarn. Die kleine Hanna wollte mir etwas zeigen und holte es unter ihrem Kissen hervor. Ich war schockiert: Es war meine Muschel! Sie hatte sie im Park gefunden. Trotz meiner Warnungen wollte sie die Muschel nicht hergeben. Vier Tage später starb Hannas Vater bei einem Autounfall!

Wir kamen zu Hanna und ihrer Mutter, um sie zu trösten. Hanna weinte. Dieses Wimmern hatte ich schon einmal gehört… Oh Gott! Es war das Wimmern aus der Muschel! Ich fragte Hanna nach der Muschel, doch sie sagte, sie wär spurlos verschwunden! Umso besser, dachte ich mir! 

Am Abend sah ich in den Nachrichten eine Frau aus Brasilien. Sie hatte eine schwere Krankheit und die Ärzte kämpften um ihr Leben. Doch was trug sie da am Hals? Es war eine Muschelkette, und die große in der Mitte erkannte ich sofort…

 

1.6.07 21:02


Die schwarze Rose

Es war einmal eine Frau, die hatte drei Töchter. Alle drei waren schwer krank, und der Arzt sagte, die erste Tochter hätte noch eine Woche zu leben, die zweite zwei und die dritte drei Wochen.

Nach sechs Tagen bat die älteste Tochter die Mutter, eine rote Rose an ihr Bett zu stellen, bevor sie sterben musste. Die Mutter ging in einen Blumenladen und bat die Verkäuferin um eine rote Rose. Die Verkäuferin sagte: "Leider haben wir keine roten Rosen mehr, doch wir können ihnen noch eine schwarze anbieten!"

Die Mutter nahm die schwarze Rose und stellte sie abends an das Bett der Tochter. Daraufhin fragte das Mädchen die Mutter, warum sie keine rote Rose gekauft hätte. "Sie hatten nur noch schwarze Rosen, es tut mir Leid..." Das Mädchen erwiderte: "Ich spüre, diese Rose wird Unglück über mich bringen."

Am nächsten Morgen fand die Mutter das Mädchen tot im Bett vor. Als wieder eine Woche vergangen war, verlangte auch die zweite Tochter nach einer roten Rose, und wieder gab es nur schwarze.

 

Auch diese Tochter fragte die Mutter, warum sie keine rote Rose bekam, und wiederum antwortete die Mutter, sie hätten nur noch schwarze gehabt. Auch diese Tochter erwiderte, dass sie ein nahendes Unglück spüre. Am nächsten Morgen lag das Mädchen wie ihre ältere Schwester tot im Bett. Der Mutter graute es vor der kommenden Woche, und jeder Tag wurde zur Qual. Die schwarzen Rosen kamen der Mutter nicht geheuer vor.

Als wieder sechs Tage vergangen waren, merkte auch die jüngste Tochter, dass ihr Ende nahte und bat die Mutter um eine rote Rose. Die Verkäuferin hatte immer noch keine roten Rosen nachbestellt, und der Mutter blieb nichts anderes übrig, als eine schwarze zu kaufen.

Das Mädchen spürte, genau wie ihre Schwestern, dass die Rose ein schlechtes Omen war, doch in dieser Nacht bewachte die Mutter ihr Kind mit einem Küchenmesser in der Hand und Angst in den Knochen.

Als sie den Glockenturm um Mitternacht läuten hörte und der letzte Schlag verhallt war, kamen zwei Hände aus der Rose. Sie schienen aus Rauch zu sein und legten sich um den Hals des Mädchens. Erschrocken packte die Mutter das zuvor abgelegte Küchenmesser und hackte die rechte Rauchhand ab. Daraufhin zogen sich die Klauen zurück, und das Mädchen lebte am nächsten Morgen noch.

Vier Wochen später ging die Mutter in den Blumenladen, um einen schönen Geburtstagsstrauß für eine Freundin zu kaufen. Sie bemerkte, dass die Verkäuferin einen Verband um die rechte Hand trug
...

 

1.6.07 21:01





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